20.11.2017
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Boke und Quérénaing pflegen seit 20 Jahren freundschaftliche Beziehungen

Partnerschaftstreffen im Zeichen des Jubiläums - Besuchsprogramm führt in die Sälzerstadt

Das Partnerschaftstreffen in Boke stand diesmal ganz im Zeichen von zwei bedeutenden Jubiläen.
So feierte der Heimatverein Boke, dessen Vorgängerverein im Jahr 1910 unter dem Namen „Heimatwohl“ gegründet wurde, sein 100 jähriges Jubiläum.
Auch die Partnerschaft zwischen Boke und Quérénaing besteht 20 Jahre.
Am 3. Juni 1990 wurde die Partnerschaft zwischen den beiden Dörfern geschlossen und der Heimatverein Boke hat für die Boker Dorfgemeinschaft die Aufgabe übernommen, die Partnerschaft des Lippedorfs Boke mit dem nordfranzösischen Quérénaing zu führen und zu fördern.

Partnerschaftsfreunde auf den Stufen des Pfarrheims
Die Partnerschaftsfreunde präsentieren sich auf den Stufen des Boker Pfarrheims.

Die Boker Partnerschaftsfreunde nahmen nun dieses Ereignis zum Anlass, den 20-jährigen Geburtstag der Partnerschaft zu feiern.
Ein Besichtigungsprogramm, welches die Partnerschaftsfreunde nach Salzkotten führte und ein Kennenlernen des Luftgewehrschießstandes im Pfarrheim rundeten den Besuch ab.

Begrüßung im Bürgerhaus
Begrüßung und Bekanntmachung der Gäste aus Quérénaing mit den Gastfamilien im Boker Bürgerhaus.

Die 45 köpfige französische Delegation, angeführt von Bürgermeister Michel François, traf am Samstagmittag in Boke ein und wurde von dem Heimatvereinsvorsitzenden Paul Bentler in dem Lippedorf willkommen geheißen.
Bei einem Sektempfang wurden die französischen Gäste mit den Gastfamilien bekannt gemacht. Dabei trafen sie auf viele bekannte Gesichter aus früheren Besuchen.

Nach einem Mittagessen in den Gastfamilien stand der Festakt „100 Jahre Heimatverein“ und „20 Jahre Partnerschaft mit Quérénaing“ auf dem Programm.
Zu diesem feierlichen Anlass hatten sich viele Gäste auf dem Platz vor dem Pfarrheim eingefunden.

Heimatvereinsvorsitzender Paul Bentler begrüßt die Gäste
Heimatvereinsvorsitzender Paul Bentler (re.) begrüßt die Gäste; Geoffrey Wohleber (li.) übersetzt die Worte für die französischen Gäste.

Der Vorsitzende des Heimatvereins Boke, Paul Bentler, konnte zu der Feier zahlreiche Abordnungen der Heimatvereine der Stadt Delbrück und der Boker Nachbarorte begrüßen. Auch Abordnungen der Partnerschaftskomitees in der Boker Nachbarschaft waren gekommen.

Zum 100 jährigen Jubiläum des Heimatvereins hielt Orts- und Stadtheimatpfleger Bernhard Kößmeier die Festrede. In seinen Ausführungen berichtete er von den Anfängen des Vorgängervereins des Heimatvereins. Der Verein „Heimatwohl“ wurde 1910  gegründet weil in den Boker Ortsteilen Uneinigkeit herrschte. Der Verein war bis 1953 aktiv. Nach der kommunalen Neuordnung 1974 wurden die Aktivitäten des Vereins unter dem Namen Heimatverein fortgesetzt.

Josef Schäfermeyer vom Partnerschaftsarbeitskreis spricht zu den Gästen
Josef Schäfermeyer (re.) vom Partnerschaftsarbeitskreis spricht zu den Gästen; Geoffrey Wohleber (li.) übersetzt die Rede in die französische Sprache.

Josef Schäfermeyer, der Leiter des Arbeitskreises Partnerschaft mit Quérénaing bemerkte in seiner Ansprache zum 20 jährigen Jubiläum der Partnerschaft, dass bei einem Blick zurück in die Geschichte, die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich nicht immer gut waren. Nicht nur die Politik hat zu dem guten Verhältnis beigetragen, sondern auch die freundschaftlichen Beziehungen auf privater Ebene.
Seit 1990 haben zahlreiche wechselseitige Begegnungen und Aktivitäten die beiden Dörfer näher zusammengebracht.

Im Gespräch
Im Gespräch (v.li.n.re.): Landrat Manfred Müller. Delbrücks Bürgermeister Werner Peitz und Quérénaing Bürgermeister Michel François; Josef Brinkmann (vorn re. ) ist bei der Übersetzung behilflich. 

Anschließend sprach Landrat Manfred Müller über die Bedeutung des Begriffs Heimat.
In der Heimat fühlt man sich wohl, dahin kann man sich zurückziehen; denn die Heimat ist das Zuhause. Er freute sich, dass die Boker die Heimat so offen verstehen und er ermunterte sie, die Partnerschaft mit Quérénaing weiter zu pflegen.

Delbrücks Bürgermeister Werner Peitz bezeichnete den Heimatverein Boke als Bindeglied und Ansprechpartner der Bürger zur Stadtverwaltung. Der Heimatverein übernimmt vielfältige Aufgaben und übernimmt eine wichtige Stellung im Dorfleben.
An die Gäste aus Quérénaing richtete er ein Grußwort in französischer Sprache.

Anschließend erinnerte Quérénaings Bürgermeister Michel François an die Anfänge der Partnerschaft vor 20 Jahren. Eine heimatgeschichtliche Reise auf den Spuren des gemeinsamen Schutzpatrons St. Landelinus führte damals Altbürgermeister Bernhard Kößmeier und Hermann Schäfermeyer in das Dorf Quérénaing.
Nach einer Phase des gegenseitigen Kennenlernens wurde die Partnerschaft 1990 zwischen den beiden Dörfern besiegelt.
Er gab der Freude Ausdruck, dass die jüngere Generation die Partnerschaft fortsetzt.

Eine Gedenktafel zum Jubiläum der Partnerschaft
Hervé Lainé (li.) vom französischen Patnerschaftskomitee übersetzt die Rede von Quérénaings Bürgermeister Michel François (mi.); zum Jubiläum der Partnerschaft haben sie für Josef Schäfermeyer eine Gedenktafel mitgebracht.

Seine Worte fand er in der Teilnahme vieler Jugendlicher an dem Partnerschaftstreffen bestätigt, welche die französische Besuchergruppe begleiteten.
Ein besonderes Geschenk hatten Bürgermeister Michel François und Hervé Lainé vom Partnerschaftskomitee mitgebracht.
Zum Gedenken an die 20 jährige Partnerschaft übereichten sie an
Josef Schäfermeyer vom Partnerschaftsarbeitskreis eine Gedenktafel.

Nach dem Festakt wurde die neu eingerichtete Heimatstube eröffnet und dem Publikum vorgestellt.
So konnte man sich an den Exponaten in den Vitrinen über die Boker Geschichte informieren oder über verschiedene Bilder an den Wänden der Heimatstube eine historische Ansicht von Boke erhalten.
Auch die Partnerschaft mit Quérénaing hat mit der Präsentation der Partnerschaftsurkunde und einigen Gastgeschenken in der Heimatstube einen würdigen Platz gefunden.

 

Kaffee im Pfarrheim
Kaffee im Pfarrheim: Die französischen Gäste (re.) unterhalten sich mit Pfarrer Josef Werth (li.); Ulrich Bußemas (mi.) übersetzt bei dem Gespräch.

In einer Sonderausstellung konnten sich die Besucher über die Arbeit und die Aufgaben des Heimatvereins informieren.
Besondere Beachtung fand bei den Partnerschaftsfreunden die Präsentation des Arbeitskreises Partnerschaft mit Quérénaing.
Dieser Teil der Ausstellung zeigte die 20 jährige Partnerschaft mit Quérénaing von den Anfängen bis in die Gegenwart.

Anschließend konnte man sich bei Kaffee und Kuchen im Pfarrheim stärken, welcher von der Boker Frauengemeinschaft (Kfd) serviert wurde.
Für die musikalische Unterhaltung sorgten im Wechsel die Harmonie Boke und das Tambour Corps Boke.

Rundfahrt mit der Bimmelbahn
Zahlreiche französische Gäste nutzen die Gelegenheit mit der Bimmelbahn das Lippedorf bei einer Rundfahrt näher kennenzulernen.

Mit dem Dorfexpress, der Bimmelbahn der Freiwilligen Feuerwehr Delbrück, nahm die Löschgruppe Boke der freiwilligen Feuerwehr die Gäste auf eine Rundfahrt durch das Lippedorf Boke.
Kühle Getränke auf dem Vorplatz vor dem Pfarrheim sorgten bei der sommerlichen Hitze für eine innere Abkühlung.

Am späten Nachmittag wurde das Jubiläum mit einem feierlichen Dankgottesdienst in der St. Landelinus Pfarrkirche begangen, welcher von Pfarrer Martin Göke zelebriert wurde.
In seiner Ansprache ging er auf das Jubiläum des Heimatvereins und die Boker Partnerschaft mit Quérénaing ein.
Die Partnerschaft zwischen Boke und Quérénaing ist durch den gemeinsamen Schutzpatron St . Landelinus begründet, dessen Reliquien in der Boker Pfarrkirche seit dem Jahr 836 ruhen.
Für den Ablauf des Gottesdienstes hatte der Heimatverein ein Lied- und Textheft herausgegeben, mit dem die Teilnehmer den Gottesdienst verfolgen konnten.
Zum Verständnis für die französischen Gäste waren einige Fürbitten in deutscher und französischer Sprache vorbereitet.

Die Kinder der Tanz-AG führen das Musical
Die Kinder der Tanz-AG führen das Musical
“Der Regenbogenfisch” auf.

Nach dem Gottesdienst wurde das Jubiläum im Bürgerhaus fortgesetzt.
Angeführt von der St. Landolinus Schützenbruderschaft und den beiden Boker Musikkapellen marschierten die Festteilnehmer von der Kirche zum Bürgerhaus.

Hier erwartete die Festgäste eine besondere Überraschung.
Auf der Bühne des Bürgerhauses führte die Tanz-AG der Offenen Ganztagsschule der Grundschule Boke das Musical
„Der Regenbogenfisch“ auf, welches Birgit Peitz mit den Kindern einstudiert hatte.
Mit ihrer farbenprächtigen Aufführung begeisterten sie das Publikum; welche die Darbietung mit entsprechendem Applaus belohnten.

Die Tanzband “Auftakt” spielt zum Tanz auf.
Die Tanzband “Auftakt” spielt zum Tanz auf.

Nach einem Abendessen der Gäste sorgte die Boker Tanzband AUFTAKT für die musikalische Unterhaltung des Abends.
Mit ihrem umfangreichen Repertoire an Tanzmusik boten sie ein abendfüllendes Programm und Frontfrau Nicole Zufacher überzeugte mit ihrer Stimme sowohl die Tänzer, als auch die Zuhörer.
Besonderen Ehrgeiz im Tanzen zeigten hier die französischen Gäste, welche ihre deutschen Freunde immer wieder zu neuen Tanzaktivitäten auf dem Parkett zusammen brachten.

Am folgenden Tag erwartete die Partnerschaftsfreunde ein interessantes Besichtigungsprogramm.
Auf dem Programm stand eine Stadtführung in Salzkotten, der Besuch der Ölmühle auf der Handwerksinsel und als besonderer Leckerbissen der Besuch der Verner Mühle.
Auf Grund der zahlreichen Teilnehmer wurden die Besichtigungspunkte im Rotationsverfahren von drei getrennten Gruppen durchlaufen.
Für die fachkundige Übersetzung sorgten Thomas Lemaire und Geoffrey Wohleber.
Einige Teilnehmer lobten bei den beiden Übersetzern die vorzügliche französische Sprache; ihnen war jedoch nicht bewusst, dass französisch ihre Muttersprache ist.
Geoffrey Wohleber war bereits am Tag zuvor bei den Festreden mit der Übersetzung behilflich.
Auch Ulrich Bußemas unterstützte die Partnerschaftsfreunde mit der Übersetzung.

Besichtigung des Gradierwerks in Salzkotten
Eine Besuchergruppe besichtigt das Gradierwerk in Salzkotten; Stadtführer Winfried Tunnat erklärt die Funktion der Anlage.

Bei der Stadtbesichtigung führte Stadtführer Winfried Tunnat die Besuchergruppe durch die alte Sälzerstadt und erklärte den Teilnehmern die Geschichte der Stadt, sowie die frühere Salzgewinnung.
Auf ihrem Rundgang lernten die Besucher am Rathausplatz den Kütfelsen mit dem Pumpenhäuschen und der alten Solequelle kennen, auch die Stadtbefestigung mit dem Westerntorturm zog die Aufmerksamkeit auf sich.
Der weitere Rundgang führte am Wasserlauf der Heder entlang zum rekonstruierten Wasserrad, welches früher die Solepumpen für das Gradierwerk angetrieben hat.
Den Höhepunkt des Stadtrundgangs bildete der imposante Nachbau des Gradierwerks. So konnte man erfahren, dass mit dem wiederholten Hochpumpen und herab rieseln der Sole an den aufgeschichteten Dornenzweigen die Salzkonzentration in der Sole erhöht wird.

Abkühlung im Tretbecken
Viele Teilnehmer der Stadtführung zog es bei der Hitze in das kühle Naß des Tretbeckens.

Bei der Sommerhitze hatten einige Besucher das Tretbecken neben dem Gradierwerk für eine Abkühlung entdeckt und wateten barfuß im kalten Wasser. Auf der Handwerksinsel im Kleine-Park führte der Vorsitzende des Fördervereins für kulturhistorische Bauten und Bauwerke, Ulrich von Sobbe, die Besucher durch die Anlage.
Er erklärte den Besuchern die Herstellung von Holzschuhen in der Holzschumacherwerkstatt und das Backen von Brot in dem Backhaus.
Weiterhin erwähnte er, dass das alte Backhaus aus Boke-Untereichen vom Hof Bertelsmeier stammt.Für die frühere Salzgewinnung bedeutete dies eine Einsparung von Heizenergie bei dem Auskochen des Salzes.

Besuch in der Ölmühle
Ulrich von Sobbe (li.) neben dem Kollergang zum Zerquetschen der Rapssaat; Geoffrey Wohleber (re.) übersetzt die Erläuterungen zur Funktion der Ölmühle in die französische Sprache.

Den interessantesten Punkt des Besuchs bildete die Vorführung der Ölmühle.
Zuvor erläutere Ulrich von Sobbe die Vorzüge von Rapsöl und erklärte das Herstellungsverfahren des Öls.
Nachdem sich das von der Heder angetriebene Wasserrad in Bewegung setzte, konnten sich die Besucher von dem Handwerk des Ölschlagens überzeugen.
Hierbei wird die Kraft des Wasserrads über eine Transmission aus Holz auf einen Kollergang übertragen. In diesem Quetschwerk, bestehend aus zwei Läufersteinen, wird der Raps zerquetscht.
Anschließend wird diese Masse in eine Presspfanne gefüllt, welche mit zwei Festkeilen und einem Lösekeil verkeilt wird. Über die von der Transmission angetriebene Rammphäle werden die Keile gegen die Presspfanne gedrückt und pressen das Öl aus.
Nach dem Pressvorgang stand für die Besucher eine Kostprobe bereit.

An der alten Mühle in Verne
Eine Besuchergruppe ist am Gelände der alten Mühle in Verne angekommen; Jürgen Syring (hi. re.) begrüsst die Besucher.

Mit der alten Mühle in Verne, bekannt als Wassermühle Schäfermeyer, besitzt der Förderverein für kulturhistorische Bauten und Bauwerke ein weiteres interessantes Objekt, welches für die Partnerschaftsfreunde zur Besichtigung bereit stand.
Die zur Zeit in einer Restaurierung befindliche Mühle ist vor über dreißig Jahren aufgegeben worden und in einen Dornröschenschlaf gefallen.
Die Wassermühle mit angebautem Sägewerk und Stromerzeugung enthält teilweise noch Maschinen aus den 30er Jahren. Eine Fertigstellung ist für 2013 geplant.
Jürgen Syring vom Förderverein führte die Partnerschaftsfreunde durch die Mühlenanlage und erläuterte die einzelnen Anlagenteile.
Bei einigen Bokern rief die Mühle die Erinnerung an ihre Jugendzeit wach, als die Anlage noch in Funktion war.

Nach der Besichtigungstour kehrten die Partnerschaftsfreunde zum Boker Pfarrheim zurück.
Hier wartete die Kameradschaft ehemaliger Soldaten mit einem abwechslungsreichen Menü aus der Gulaschkanone auf.

Auf dem Schießstand im Pfarrheim
Ein französischer Gast testet sein Zielvermögen auf dem Schießstand im Pfarrheim; Johannes Hellinge (li.) schaut ihm über die Schulter.

Nach dem Mittagessen lernten die Gäste den  Schießstand im Pfarrheim kennen. Unter der Anleitung von Dieter Pottmeier und Hermann Lübbers konnten die Partnerschaftsfreunde ihr Zielvermögen mit dem Luftgewehr testen.
Bei den Partnerschaftfreunden fand das Luftgewehrschießen großen Anklang und so
wagten zahlreiche Teilnehmer den Schuss auf die Scheibe.

Bei einer ausgedehnten Kaffeetafel konnte man bei einem Film aus dem Jahr 1990 die Besiegelung der Partnerschaft am 3. Juni noch einmal Revue passieren lassen.
Der Film fand bei den Teilnehmern große Beachtung, denn viele erinnerten sich noch an dieses Ereignis.

Nach dem Kaffee war der Zeitpunkt zur Abreise gekommen und die französischen Freunde traten schweren Herzens die Rückfahrt nach Quérénaing an.

Zuvor bedankte sich Quérénaings Bürgermeister Michel François bei den Bokern für ihre Gastfreundschaft und sprach eine Einladung zum Gegenbesuch nach Quérénaing aus.

Ein besonderer Dank gilt den Boker Vereinen, den Helfern und den Gastfamilien die an der Organisation mitgewirkt haben, das Jubiläum unterstützt haben und sich für das
deutsch-französische Partnerschaftstreffen engagiert haben.
Nur die Bereitschaft eine Idee mitzutragen und gemeinsam an der Realisierung und Verbesserung mitzuwirken führt die Jumelage Boke - Quérénaing in eine gemeinsame Zukunft.


21.07.2010   Text: Josef Schäfermeyer Fotos: Reinhold Mikolajczak u. Josef Schäfermeyer

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