22.10.2017
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Historie - Die Boker Geschichte

Zeitablauf der Boker Geschichte

1975

Boke wird ein Ortsteil der Stadt Delbrück. (Zehn Orte - eine Stadt)
1857

Die Ämter Boke und Salzkotten werden zu dem Amt Salzkotten-Boke zusammengelegt.
1850

König Friedrich Wilhelm IV. erlässt das Gesetz zum Bau des Boker-Heide-Kanals.
1806

Unter Napoleon wird die Region durch die Franzosen besetzt. Boke gehört zum Königreich Westphalen, welches von Napoleons Bruder Jerome in Kassel regiert wird.
1802

Säkularisation und Herrschaft der Preußen.
1650

Neuaufbau der Burg. Die Burg ist Sitz des Boker Amtsmannes bis ins 19. Jhd.
1646

Zerstörung der Burg auf Ringboke durch die Schweden während des 3O jährigen Krieges.
1480

Verleihung der Gogerichtsbarkeit an Philipp von Horde zu Boke.
1354

Bernd von Hörde errichtet auf Ringboke, am Zusammenfluss von Lippe und Gunne, die Boker Burg. Die Burg ist Adelssitz der Herren von Hörde.
12. Jahrhundert

Bau der Pfarrkirche St. Landolinus, einer Gewölbebasilika im romanischen Baustil.
1101

Gründung eines Benediktinerklosters in Boke durch Erpo Graf von Padberg und seiner Frau Beatrix von Itter. Das Kloster wurde später wegen Erbstreitigkeiten nach Flechtdorf verlegt.
836

Überführung der Reliquien des hl. Landelinus aus dem Kloster Crespin in der Diözese Cambrai in Nord-Frankreich nach Boke.

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