Standort der alten Boker Feuerwehr war Ringboke. In befestigten Gemeinwesen mit Adelssitz und Bürgerhäusern wurde im Mittelalter der Brandschutz als eine äußerst wichtige Aufgabe angesehen. Für Ringboke kann also vermutet werden, dass es schon sehr früh eine Feuerwehr gegeben hat.
Die erste Eintragung in der Boker Chronik stammt aus dem Jahre 1820. Es heißt dort: In diesem Jahre ist zu Ringboke auch das neue Feuerspritzen Haus mit Glocke gebaut.1 Man stattete damals das Haus mit der alten Annaglocke aus, die man zwei Jahre zuvor der abgerissenen Burgkapelle entnommen hatte. In der vorausgegangenen Diskussion um die bevorstehende Beseitigung der Kapelle beschrieb Pfarrer Wiegenstein im Jahr 1794 deutlich die Funktion der Annaglocke: „Bei Unglücksfällen ruft die Glocke die Einwohner des Ringes zusammen.“2 Da die Glocke nicht nur zu kirchlichen Anlässen läutete, sondern auch als Alarmglocke diente, muss sie heute als ältestes Zeugnis der Boker Feuerwehr angesehen werden. Das Spritzenhaus verschönerte man außen mit dem Wappen des Paderborner Fürstbischofs Theodor Adolf von der Recke.3 Er hatte die Boker Burg 1658 wieder aufbauen lassen, der alte Wappenstein stammte ebenfalls vom ehemaligen Burggelände.
Das Spritzenhaus auf Ringboke im Blick von Norden, rechts die Gaststätte Gröpper, heute Goldener Hahn, links Haus Brockmann, im Hintergrund Haus Henkemeier.
Zur Ausstattung berichtete der Chronist im Jahre 1840: „Es wurden für die Gemeinden des Kirchspiels 8 Handspritzen mit einem Kostenaufwande von (nicht eingetragen) rth angelegt“.4 Es ist zwar nicht ersichtlich, in welche Orte die Spritzen gegangen sind, aber man kann davon ausgehen, dass der zentrale Ort Boke bei der Verteilung nicht leer ausgegangen ist.
Neue Aufgaben kamen auf die Feuerwehr in der Zeit des Zweiten Weltkrieges zu. Auch im ansonsten ruhigen ländlichen Raum gab es 1940 kriegsbedingte Einsätze: „In der Nacht zum 23. Juli wurden wieder 11 feindliche Sprengbomben in der Nähe des Bauern Heinrich Schmidt, Franz Bertelsmeier Untereichen und in die Mantinghauser Berge geworfen. Außer den beim Bauern Bertelsmeier zersplitterten 14 Fensterscheiben wurde kein Schaden angerichtet. Die einzelnen beworfenen Grundstücke wurden von der Feuerwehr nach Zeitzündern und Blindgängern abgesucht und solange abgesperrt bis alle Gefahr vorüber war.“5 Ab November versuchte man nach einem erneuten Vorfall, sich durch eine ständige Wache besser zu schützen. Am 24. wurden im Heitwinkel wieder feindliche Brandplättchen gefunden. Vom 25. ab wurde eine ständige Luftschutzwache des Nachts in der hiesigen Gemeinde eingerichtet. Diese bestand aus einem Feuerwehrmann und 2 anderen Einwohnern, welche jede Nacht wechselten. Das Wachlokal befand sich in der Wohnung des Brandmeisters der Feuerwehr, Hermann Wolke Untereichen.6 (heute Mantinghauser Straße 23)
Der letzte schriftlich belegbare Einsatz der alten Boker Feuerwehr war 1949 beim Brand der Boker Mühle (heute Boker Straße 129). In der Chronik ist zu lesen: Am 5. d. M. gegen 6 Uhr abends war hier ein kurzes aber schweres Gewitter. Im Verlaufe desselben schlug der Blitz in das Wohnhaus des Gast- u. Landwirts Fritz Leiwesmeier Heitwinkel, welches bis auf die massiven Umfassungsmauern vollständig eingeäschert wurde. Das Inventar konnte meistens gerettet werden, auch gelang es den Feuerwehren von Salzkotten, Delbrück, Thüle und Boke das Feuer von den Nebengebäuden und der Mühle fern zu halten.7
In der Schlussphase ihres Bestehens war die Wehr mit einer Handspritze ausgestattet, deren Pumpe von vier Personen zu bedienen war. Die Leistung der Pumpe war beachtlich. Probleme bereitete manchmal die Wasserzufuhr. Es gelang dann nicht, mit den zehn zur Verfügung stehenden Ledereimern genügend Wasser herbeizuschaffen. Die Spritze musste von zwei Pferden gezogen werden. Man nahm dazu die Pferde, die auf Ringboke gerade zur Verfügung standen. In den Jahreszeiten, in denen die Äcker bestellt wurden, die Pferde daher auf Ringboke nicht vor Ort waren, konnte es bezüglich der Zugtiere zu Engpässen kommen. Im Brandfall läutete Henkemeiers Oma die Annaglocke. Der bespannte Wagen fuhr sofort ab, die anderen Rettungskräfte folgten mit Fahrrädern so schnell wie möglich.8
In der Nachkriegszeit ist es nicht gelungen, die Boker Feuerwehr zu modernisieren. Der letzte „Leiter“ der Feuerwehr, Hans Schnittker, ließ sich um 1950 noch in Warendorf ausbilden. Zu einem geordnetem Neuaufbau ist es dennoch nicht gekommen.9 Es gab zwar noch junge Boker, welche die Feuerbekämpfung trainierten, Alois Ruhmann und Heinz Pottmeier sind in Erinnerung geblieben10, aber die Boker entschieden sich anders. Die Wehr wurde aufgelöst und das Spritzenhaus 1953 im Zuge der Straßenverbreiterung auf Ringboke abgebrochen. Die Chronik gibt dazu die folgende Auskunft: Weil das Spritzenhaus wegen Verbreiterung der Strasse in Ringboke hinderlich war, musste es abgebrochen werden . Infolgedessen wurde es am 26. Januar meistbietend versteigert, wobei Andreas Groepper als Höchstbietender mit 290,- DM den Zuschlag erhielt.11
Grundriss des Spritzenhauses14
Die historischen Teile des Spritzenhauses wie Annaglocke und das fürstbischöfliche Wappen fanden auf der gegenüberliegenden Straßenseite im neuen Ehrenmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege – es wurde 1953 erbaut – ihren Platz: „Am Sonntag den 9 d. M, dem ersten Schützenfesttage, wurde das von der Gemeinde in Ringboke neu errichteten Ehrenmal, welches die Namen der Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege von Boke enthält, feierlich eingeweiht. Oben im Turme wurde die Angelus Glocke, welche ursprünglich aus der Burgkapelle der Herren v. Hörde zu Boke stammt und dann später im Spritzenhause einen Platz gefunden hatte, wieder angebracht.“12
Innen hatte das Spritzenhaus eine Arrestzelle. Das erste Fenster von vorn war vergittert, hin und wieder schauten von Polizeidiener Falkenrich verhaftete Gefangene heraus.13
Im Dezember des Jahres 2001 kehrte eine bemerkenswerte Heiligenfigurengruppe in die Boker Pfarrkirche zurück. Es handelt sich um die “Unterweisung Mariens”, im Volksmund auch “Mutter Anna” genannt. Den Jüngeren ist diese Figur nicht bekannt, da sie seit einigen Jahrzehnten im Pfarrhaus gestanden hat. Die frühere religiöse Bedeutung, die die Mutter Anna in der Gemeinde Boke gehabt hat, ist heute zum Teil in Vergessenheit geraten. Das ist Grund genug, sich mit der “Mutter Anna” und der damit verbundenen Tradition, die für die Geschichte Bokes sehr bedeutungsvoll ist, zu beschäftigen.
Unterweisung Mariens nach der Restauration im Jahr 2001
Das Namensfest der hl. Anna, Mutter der Gottesmutter Maria, wird am 26. Juli gefeiert. Ihre Lebensgeschichte ist wenig bekannt, aber die Verehrung der hl. Anna ist sehr alt. Obwohl sie in der Heiligen Schrift nicht genannt wird, ist sie als Großmutter von Jesus zum Inbegriff der Mütterlichkeit geworden. Ihre Vita stammt aus dem Protoevangelium von Jakobus, “das gläubige Volk hat die Ahnfrau des Erlösers, die Mutter der Gottesgebärerin seit dem frühen Mittelalter heiliggesprochen, und die Kirche hat diesen Kult gutgeheißen.”1 In der Kunstgeschichte wird die hl. Anna häufig zusammen mit Maria und Jesus als so genannte “Anna Selbdritt” dargestellt.
Bei der Boker Heiligenfigur ist das anders, hier lässt sich eine sehr seltene Entstehungsgeschichte beobachten. Die Figur wurde zunächst im 14. Jahrhundert als gotische Sitzmadonna geschaffen. Etwa dreihundert Jahre diente sie der Marienverehrung; auf ihrem Schoß trug sie das Jesuskind. Die Umarbeitung zur Mutter Anna erfolgte um 1750, in der Zeit des Spätbarocks. Durch Entfernung des Kindes und Hinzufügung der kleinen neuen Marienfigur entstand die heutige Mutter Anna. Die Figur hat ihre Mutterrolle behalten – aus der Mutter von Jesus wurde nun die Mutter Mariens.
Die Figurengruppe ist aus Eichenholz gefertigt; die hl. Anna ist 70 cm hoch, Maria 45 cm. Unbekannte Künstler schufen das Werk. Die hl. Anna sitzt in aufrechter, würdevoller Haltung und in sich ruhend auf einer rechteckigen Bank. Sie ist dem Betrachter frontal zugewandt. Ihr Gesicht ist ebenmäßig und freundlich. Das lange gescheitelte Haar fällt leicht gewellt auf den Rücken herab. Ihr grünes Kleid ist am Halsausschnitt, an den Ärmeln sowie am Saum golden gefasst und in der schmalen Taille gegürtet. Ein zinnoberrotes Manteltuch mit goldenem Besatz wird vor ihrer Brust mit einer Brosche gehalten. Es ist in weitem Schwung von ihrem linken Arm bis über das rechte Bein gezogen und fällt in fast gleichmäßigen parallelen Falten herab. Rechts von Anna steht ihre junge Tochter Maria. Sie trägt ein weißes Kleid, das an Halsausschnitt, Ärmeln und Saum goldenen Besatz aufweist. Das kontrapostisch vorgestellte rechte Bein drückt sich durch das faltenreiche Gewand. Ihr blaues Manteltuch, ebenfalls mit goldfarbenem Besatz , fällt in weichen weiten Falten herab. Beide Figuren tragen Halsketten sowie ziselierte, mit Steinen besetzte Kronen. Verbunden werden beide Figuren durch ein Buch, das sie gemeinsam halten. Auf der Rückseite der Annafigur befindet ein Votivschild mit der Aufschrift “S=BOKE=C=1750”. Ein 88 cm hoher samtbezogener Eichenholzrahmen mit 37 metallenen Votivgaben gehört zur “Mutter Anna” und verdeutlicht den hohen Grad der Verehrung in Boke.
Annafigur mit leerer Kammer (CT-Foto)
Die neugotische Farbfassung der Annenfigur, die der Gemeinde noch von früher bekannt war, wurde schon 1963 bei Restaurierungsarbeiten entfernt. Heute trägt Anna – wie beschrieben – einen zinnoberroten Mantel mit grünem Untergewand, Maria einen blauen Mantel mit weißem Untergewand. Beide Farbfassungen stammen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, der Zeit der Umarbeitung. Bei Maria ist es die Erstbemalung, bei Anna liegt noch eine ältere gotische Schicht darunter, deren Mantelfarbe auch zinnoberrot ist. Vor einigen Monaten hat die Firma Ochsenfarth die Schadstellen ausgebessert und die Figur konservatorisch behandelt; die Firma Schnorrenberg reinigte und reparierte die Votivgaben und die Metallkronen. Auf der Suche nach möglichen Reliquien in der Figur hat man sie einer Computertomographie im St. Vinzenz-Krankenhaus in Paderborn unterzogen. Sichtbar wurde ein Hohlraum, der aufgrund eines eingesetzten Brettes im Rücken der Figur zu erahnen war. Die gefundene Kammer enthielt aber keine Reliquien oder ein Behältnis dafür.2
Auf tiefe ortsgeschichtliche Wurzeln geht die Verehrung der hl. Anna in Boke zurück.
Ausschnitt aus dem Gemälde von Fabritius “Ambthaus Bocke 1665”, die Annakapelle mit dem kleinen Türmchen rechts neben der Brücke
Neben der Pfarrkirche St. Landelinus bestand früher in Boke ein zweites, kleines Gotteshaus, die Kapelle der Burg auf Ringboke. Ihre Patronin und ihr Patron waren St. Anna und St. Antonius. Nach Fertigstellung der ersten Burg baute Bernd von Hörde im Jahre 1371 die erste Burgkapelle. Sie hatte nur etwa einhundert Jahre Bestand. Im Jahre 1502 beendete Philipp von Hörde den Bau einer neuen Kapelle, die er mit zahlreichen Stiftungen ausstattete. Ein eigener Vikar betreute diese Hofkapelle, die in erster Linie für den Adel bestimmt war. Auch Philipp und Johann von Hörde bestätigten dem Annenaltar 1505 ewige kirchliche Pfründe. Nach Zerstörung von Burg und Burgkapelle im Dreißigjährigen Krieg erfolgte 1658 der Aufbau des neuen Schlosses und der dritten Kapelle. Seit 1711 verlor diese Schlosskapelle ihre Selbstständigkeit und wurde zur Außenstelle der Boker St. Landelinus Pfarrkirche. Das kirchliche Leben auf Ringboke ging zwar mit der Betreuung durch Vikare noch weiter, aber die Verwaltung erfolgte nun von der Pfarrkirche aus. Für 1794 wird berichtet, dass jedes Jahr am Festtag der hl. Anna eine feierliche Prozession von der Pfarrkirche in Kirchboke zur Schlosskapelle nach Ringboke ging. Weiterhin läutete der Boker Schulmeister auf Ringboke täglich drei Mal den Angelus. Im Jahre 1818 wurde das kleine Kirchlein abgebrochen.3 Damit fand der augenfälligste Teil der langen Annatradition in Boke sein Ende.
Die Glocke der Schlosskapelle hat 1953 auf dem Ehrenmal für die Gefallenen der Weltkriege ihren neuen Platz gefunden. Ihr Geläut wird heute von der Familie Henkemeier betreut. Der Stationsaltar der Annaprozession wurde zuletzt von der Familie Groepper auf der Gunnebrücke aufgestellt. Diese alte gotische Brücke hat einen deutlichen historischen Bezug, denn sie war früher der Eingang zum eigentlichen Burg- bzw. Schlossgelände. In den letzten Jahren (etwa ab 1960) hat man aus praktischen Gründen den Stationsaltar im wenige Meter entfernten Ehrenmal für die Gefallenen der Weltkriege aufgebaut. Die Tradition der Annaprozession nach Ringboke kam etwa in den 1970er Jahren zum Erliegen.
Kreuz mit Reliquie der hl. Anna
Welch wichtigen Stellenwert die “Mutter Anna” für Boke innehatte, zeigte sich auch darin, dass sie bei allen Prozessionen der Kirchengemeinde, nicht nur bei der Annaprozession nach Ringboke, mitgeführt wurde. Getragen wurde sie von den älteren Frauen des Ortes. Auch diese Tradition brach in den 1970er Jahren ein.
Weitere Merkmale der Annaverehrung haben in Boke lange Bestand gehabt. So berichtet Dr. Josef Tönsmeyer in seinem 1968 erschienen Buch, dass sich von den etwa zehn kirchlichen Bruderschaften, die es in Boke ab etwa 1500 gegeben hat, zum Zeitpunkt des Bucherscheinungsdatums nur die Anna-Bruderschaft (1746 von Pfarrer Samuel Friedrich de Weßner gegründet) als einzige “im Volk lebendig erhalten hat. Das kommt daher, weil die hl. Anna ... schon seit Tagen des ausgehenden Mittelalters eine besondere Verehrung genoß, ... Noch heute wird der Annentag, der mit der Feier des Kirchenpatrons zu den Hauptfesten in der Pfarrgemeinde zählt, durch eine feierliche Prozession von der Pfarrkirche nach Ringboke und durch die Verehrung der Reliquie festlich begangen.”4 Die Anna-Bruderschaft gibt es heute nicht mehr.
Der große Stellenwert der Annaverehrung in Boke kam auch bei der Namensgebung von Täuflingen deutlich zum Ausdruck. Über viele Jahrhunderte wurden neugeborene Mädchen in ihrem ersten, zweiten oder dritten Vornamen auf den Namen Anna getauft. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts war Anna der beliebteste Name, erst etwa hundert Jahre nachdem man die Kapelle auf Ringboke abgerissen hatte, rückten die Eltern von dieser langen Gewohnheit ab. Eindrucksvoll belegen die nachfolgenden Zahlen diesen Sachverhalt.5
Der Name Anna in der Kirchengemeinde Boke
Untersuchungszeiträume
1641- 1647
1686- 1692
1710- 1714
1751- 1755
1792- 1796
1808- 1812
1850- 1854
1880- 1884
1900- 1904
1924- 1926
1941- 1944
1961- 1963
1978- 1981
Weibliche Täuflinge in der Kirchengemeinde Boke
78
101
42
46
54
81
84
79
71
40
40
59
39
Täuflinge, die den Namen Anna erhielten
29
49
16
26
36
45
27
19
19
5
1
1
0
Der Name Anna in Prozent, bezogen auf die weiblichen Täuflinge
37,2
48,5
38,1
56,5
66,7
55,6
32,1
24,1
26,8
12,5
2,5
1,7
0
Untersuchungszeiträume, in denen Anna als Vorname am häufigsten vergeben wurde
x
x
x
x
x
x
x
x
Über die Frage, ob die Figur der hl. Anna noch in der letzten Schlosskapelle gestanden hat, können nur Vermutungen angestellt werden, dazu sind zur Zeit keinerlei Quellen bekannt. Es fällt auf, dass die Umarbeitung der Figur im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Gründung der Anna-Bruderschaft steht. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts stand Anna auch bei der Namensgebung sehr hoch im Kurs.
Mit der Rückkehr der Heiligenfigur in die Boker Kirche wird daher sowohl an die Heilige selbst als auch an die geschichtlichen Wurzeln, die sie in Boke hat, erinnert. Ihr ist in der Nische zum rechten Seitenschiff ein würdiger Platz zugekommen.
Quellen:
Hans Hümmeler, Helden und Heilige, Siegburg 1961, S. 369.
nach: Wolfgang Hansmann, Dokumentation zur Konservierung der Firma Ochsenfahrt, Paderborn im Dezember 2001, unveröffentlicht.
nach: Josef Tönsmeyer, Das Lippeamt Boke, Hg.: Amtsverwaltung Salzkotten-Boke, Rheine 1968, S. 92-95
Tönsmeyer, S. 67-68.
nach: Ingrid Bewermeier, Vornamengebung in Boke, Grundlagendaten, Münster 1982, unveröffentliche Seminararbeit.
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